MRT bei neuromuskulären Erkrankungen
N.N. · Radiologie up2date · 2014 · Heft 01 · S. 51-69
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei den neuromuskulären Erkrankungen werden – häufig durch einen genetischen Defekt – die Skelettmuskulatur oder die motorischen Nerven geschädigt mit zunehmender Schwäche, Verlust der Selbstständigkeit und häufig reduzierter Lebenserwartung. Während früher nur eine palliative Behandlung möglich war, sind aktuell mehrere Therapien in präklinischen und klinischen Studien. Mit der muskulären Bildgebung können spezifische Muster erkannt und Erkrankungstypen diagnostiziert bzw. genetische Tests veranlasst werden. Dazu kann mit der quantitativen MRT der Krankheitsverlauf beurteilt werden, zur Therapie…