Chronic Thromboembolic Pulmonary Hypertension (CTEPH) – Potential Role of Multidetector-Row CT (MD-CT) and MR Imaging in the Diagnosis and Differential Diagnosis of the Disease
N.N. · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 08 · S. 751-761
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die chronisch-thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) kann als pulmonalarterielle Hypertonie (mittlerer pulmonalarterieller Ruhedruck > 25 mm Hg, bestimmt im Rahmen einer Rechtsherzkatheteruntersuchung) mit persistierenden Perfusionsdefekten nach einer einmaligen oder wiederholten Lungenembolie definiert werden. Es handelt sich um eine seltene, aber eher unterdiagnostizierte Erkrankung, deren Inzidenz zwischen 0,5 und 3,8 % nach einer akuten, und bis zu 10 % nach wiederholten Lungenembolien geschätzt wird. Die CTEPH ist die einzige chirurgisch therapierbare Form einer pulmonalen Hypertonie…