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Galeazzi Fractures: our Modified Classification and Treatment Regimen

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2014 · Heft 01 · S. 31-33

Dokument
1051977
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
31-33
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Galeazzi-Frakturen sind weder einfach zu erkennen, noch zu behandeln. Neuere Erkenntnisse die Pathobiomechanik betreffend verlangen nach einer Überarbeitung der Klassifikation und zugleich des Behandlungskonzepts. Nach unserer Meinung sollte jede isolierte Radiusfraktur so lange als Galeazzi-Fraktur betrachtet werden, bis die Stabilität des distalen Radioulnargelenkes bewiesen ist. Im Gegensatz zu anderen Autoren sind wir nicht der Meinung, dass allein die Lokalisation der Fraktur schon eine Aussage zur Stabilität des distalen Radioulnargelenkes zulässt.

Schlagworte

Galeazzi fracture Galeazzi like lesion modified classification Galeazzi-Fraktur modifizierte Klassifikation Meinung Stabilität Distalen Radioulnargelenkes Galeazzi Fractures Modified Classification Treatment Regimen Zusammenfassung