Die Metakognitive Therapie in der Behandlung der unipolaren Depression
N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2014 · Heft 12 · S. 472-476
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zu den neueren Entwicklungen der Verhaltenstherapie zählt die Metakognitive Therapie (MCT), die von A. Wells entwickelt wurde. Sie geht davon aus, dass für die Behandlung von psychischen Störungen die Inhalte von Kognitionen nicht von Bedeutung sind. Stattdessen spielen aus einer metakognitiven Perspektive für ihre Entstehung und Aufrechterhaltung perseverierende und unflexible Muster des Denkens und der Aufmerksamkeitslenkung und damit assoziierte dysfunktionale Bewältigungsstrategien eine bedeutende Rolle. Diese charakteristischen Muster werden auch als kognitives Aufmerksamkeitssyndrom (CAS) b…