CareLit Fachartikel

Die Metakognitive Therapie in der Behandlung der unipolaren Depression

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2014 · Heft 12 · S. 472-476

Dokument
1051978
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 64
Seiten
472-476
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zu den neueren Entwicklungen der Verhaltenstherapie zählt die Metakognitive Therapie (MCT), die von A. Wells entwickelt wurde. Sie geht davon aus, dass für die Behandlung von psychischen Störungen die Inhalte von Kognitionen nicht von Bedeutung sind. Stattdessen spielen aus einer metakognitiven Perspektive für ihre Entstehung und Aufrechterhaltung perseverierende und unflexible Muster des Denkens und der Aufmerksamkeitslenkung und damit assoziierte dysfunktionale Bewältigungsstrategien eine bedeutende Rolle. Diese charakteristischen Muster werden auch als kognitives Aufmerksamkeitssyndrom (CAS) b…

Schlagworte

Metakognitive Therapie Metakognition Depressionsbehandlung Verhaltenstherapie Grübeln metacognitive therapy metacognition depression treatment behavior therapy rumination Depression Aufmerksamkeit Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie