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Gedächtnisstörungen nach Subarachnoidalblutung -eine psychometrische Studie

Lang, C.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 9 · S. 185 bis 188

Dokument
105198
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Lang, C.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
185 bis 188
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Subarachnoidalblutungcn (SAB) als plötzliche, das (ichirn meist großflächig in Mitleidenschaft ziehende r. reignisse, sind, wie Hinzclfallstudicn zeigen, geeignet, anterograde Amnesien hervorzurufen. Ziel dieser Arbeit war es, quantifizierende Aussagen über deren Häufigkeit und Dauer an einem größeren Kollektiv zu machen. Dazu wurden 30 Frauen und 14 Männer mit einem initialen Hunt&Hess {H&H)-Schwcregrad von I bis V rund ein Jahr nach dem Ereignis mit der revidierten Version des Wechsler Gedächtnistests (WMS-R) untersucht. Die Rohwerte wurden in Indizes und Prozentränge umgewandelt und mit Altersnormen vergliche…

Schlagworte

ALTER KRANKENHAUS NEUROLOGIE REHABILITATION LITERATUR BLUTUNG GEDÄCHTNIS GEDÄCHTNISSTÖRUNGEN SUBARACHNOIDALBLUTUNG ARBEIT FRAUEN MÄNNER AUFMERKSAMKEIT ANEURYSMA PATIENTEN AMNESIE