CareLit Fachartikel

Neues Therapiemanagement verringert die Inzidenz von Pneumothoraxen nach Ventilimplantation

D Herzog, F Döllinger, A Pöllinger, V Fröling, N Schreiter, S Beck, M Becker, B Temmesfeld-Wollbrück, S Hippenstiel, D Schürmann, RH Hübner · Pneumologie · 2014 · Heft 02

Dokument
1052009
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
D Herzog, F Döllinger, A Pöllinger, V Fröling, N Schreiter, S Beck, M Becker, B Temmesfeld-Wollbrück, S Hippenstiel, D Schürmann, RH Hübner
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-02-24 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die endoskopische Lungenvolumenreduktion mit Ventilen (ELVR) stellt ein neues und wirksames Therapiekonzept für Patienten mit schwerer COPD dar, als dessen häufigste Komplikation das erhöhte Auftreten von Pneumothoraxen zu nennen ist, das wir insbesondere nach Mobilisation bei körperlicher Belastung und starkem Husten nach ELVR beobachteten. Wir entwickelten ein neues postinterventionelles Therapiekonzept mit dem Ziel, den Husten mit Codeintropfen zu unterdrücken und verordneten den Patienten mindestens 2 Tage absolute Bettruhe. In einem retrospektiven Studiendesign wurden die Komplikationen innerhalb der ersten…

Schlagworte

Bettruhe Codein Betrug Pneumologie