CareLit Fachartikel

Vertragsund vergaberechtlicher Anpassungsbedarf im Hilfsmittelbereich

Grienberger, C.; · Die Krankenversicherung, Berlin · 2008 · Heft 7 · S. 204 bis 207

Dokument
105201
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Grienberger, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
204 bis 207
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Die Berechtigung der Leistungserbringer zur Versorgung mit Hilfsmitteln setzt nach neuem Recht Verträge mit den Krankenkassen voraus, die vorrangig auszuschreiben sind. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass eine reibungslose Übertragung von Ausschreibungsmodellen in das Gesundheitssystem nicht ohne Weiteres möglich ist. Darüber hinaus werden die nationalen Regelungen unterschiedlich interpretiert und stehen mit dem europäischen Recht stellenweise nicht in Einklang. Vor diesem Hintergrund sind Nachjustierungen im SGBV geplant.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG PFLEGEHILFSMITTEL GESETZ UNTERNEHMEN VERTRAG VORSCHRIFTEN KRANKENKASSE LEISTUNG FORTBILDUNG ORIENTIERUNG EIGNUNG GESUNDHEIT VERTRÄGE ZULASSUNG ZEIT INTENTION