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Privat statt Kasse? Einstellungen von Hausärzten und Apothekern zur Verordnung von Hypnotika

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 22 · S. 1153-1158

Dokument
1052150
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 22 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
1153-1158
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung: Hypnotika mit den Wirkstoffen Zolpidem und Zopiclon („Z-Drugs”) sowie Benzodiazepine können zur Kurzzeittherapie von Insomnien sowie in begründeten Einzelfällen länger zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen verordnet werden. Ein Großteil der Verschreibungen entfällt jedoch auf Privatrezepte. Diese Studie untersuchte, wie Hausärzte und Apotheker Privatverordnungen von Hypnotika bezüglich Häufigkeit, Gründen und Maßnahmen zur Reduktion einschätzen. Methodik: Ein schriftlicher Fragebogen wurde 2012 an eine Zufallsauswahl von 1350 Hausärzten und 600 Apothekenl…

Schlagworte

Versorgungsforschung gesetzliche Krankenversicherung Querschnittsstudie Hypnotika Sedativa health services research statutory health insurance survey hypnotics sedatives DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift