Interobservervariabilität von T1- und T2-Mapping Sequenzen der kardialen MRT bei Patienten mit klinischem Verdacht auf Myokarditis
C Lücke, W Rutschke, C Frank, P Lurz, M Grothoff, I Eitel, H Thiele, L Lehmkuhl, M Gutberlet · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2014 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Bestimmung der Interobserver-Variabilität des myokardialen T2- sowie T1-Mappings vor und nach Kontrastmittelgabe bei Patienten mit klinischem Verdacht auf Myokarditis. Die in den Lake-Louise-Kriterien beschriebenen qualitativen MR-Methoden für die Detektion einer myokardialen Entzündung, der relative Wassergehalt (ER) und das globale Relative Enhancement (gRE), weisen eine sehr hohe Interobserver-Variabilität auf. Mapping Techniken mit einem quantitativen Ansatz könnten hier eventuell Abhilfe schaffen. Material und Methodik: 27 Patienten (17 männlich, 10 weiblich; Alter 49 Jahre ± 19) mit klinischem…