CareLit Fachartikel

Tiefe Hirnstimulation bei therapieresistenter Depression

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 02 · S. 113-117

Dokument
1052474
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 45
Seiten
113-117
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Drittel der an einer Depression erkrankten Patienten leidet nach der Behandlung mit etablierten Therapieverfahren wie Pharmakotherapie und Psychotherapie weiterhin an erheblichen Restsymptomen. Diese therapieresistente Depression (TRD) verursacht oft große Einschränkungen in allen Lebensbereichen und in der Lebensqualität. Neue Hirnstimulationsmethoden wie die Tiefe Hirnstimulation (THS) bei TRD zeigen in unterschiedlichen Zielregionen im Gehirn übereinstimmend eine positive antidepressive Wirksamkeit. Die heutzutage am meisten beforschten Zielregionen bei der THS für TRD Pa­tienten sind die…

Schlagworte

Tiefe Hirnstimulation Therapieresistente Depression antidepressiver Effekt Anhedonie Capsula interna subgenuale zinguläre Kortex Nukleus accumbens supero-lateraler Bereich des medialen Vorderhirnbündels deep brain stimulation therapy-resistant depression antidepressive effect anhedonia capsule interna subgenuale cingulate cortex nucleus accumbens supero-lateral branch of the medial forebrain bundle