Tiefe Hirnstimulation bei therapieresistenter Depression
N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 02 · S. 113-117
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein Drittel der an einer Depression erkrankten Patienten leidet nach der Behandlung mit etablierten Therapieverfahren wie Pharmakotherapie und Psychotherapie weiterhin an erheblichen Restsymptomen. Diese therapieresistente Depression (TRD) verursacht oft große Einschränkungen in allen Lebensbereichen und in der Lebensqualität. Neue Hirnstimulationsmethoden wie die Tiefe Hirnstimulation (THS) bei TRD zeigen in unterschiedlichen Zielregionen im Gehirn übereinstimmend eine positive antidepressive Wirksamkeit. Die heutzutage am meisten beforschten Zielregionen bei der THS für TRD Patienten sind die…