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Händedesinfektion und HändehygieneEmpfehlung des Arbeitskreises „Krankenhausund Praxishygiene derAWMF für Einrichtungen des Gesundheitswesens zur Formulierung von Regeln zur Hände…

Suger-Wiedeck, H.; Pitten, F.-A. Dr.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2008 · Heft 8 · S. 300 bis 313

Dokument
105266
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Suger-Wiedeck, H.; Pitten, F.-A. Dr.;
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
300 bis 313
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Häufiges Waschen der Hände lässt die Hornschicht aufquellen, dadurch gehen Haut und Feuchthaltefaktoren verloren, die Haut trocknet aus und es besteht das Risiko zur Entstehung einer Irritationsdermatose. Deshalb soll die Seifenwaschung der Hände auf das mögliche Minimum reduziert werden, d. h. ggf. bei Dienstbeginn, bei sichtbarer Verschmutzung und bei ästhetischem Bedürfnis. Zur Schonung der Haut ist eine schwach saure (pH 5, 5) bzw. zumindest pH-hautneutrale Waschlotion zu empfehlen. Wichtig ist nach dem Waschen die sorgfältige Trocknung insbesondere der Fingerzwischenräume mit weichem Einmalhandtuch.

Schlagworte

KONTAMINATION HÄNDEDESINFEKTION HAND HAUT HYGIENE DESINFEKTION BERLIN AINS HAUTPFLEGE LITERATUR RISIKO TROCKNUNG NÄGEL ES SCHMUCK SCHUTZKLEIDUNG