CareLit Fachartikel

Lungenkarzinom: Gibt es eine Indikation zur Resektion bei persistierendem N2 nach neoadjuvanter Chemotherapie?

B. Haager, T. Osei-Agyemang, B. Passlick, S. Wiesemann · Zentralblatt für Chirurgie · 2015 · Heft 01 · S. 99-103

Dokument
1052702
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
B. Haager, T. Osei-Agyemang, B. Passlick, S. Wiesemann
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
99-103
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Infolge einiger randomisierter Studien Mitte der 90er-Jahre gilt die Induktionschemotherapie mit nachfolgender Resektion als eine mögliche Therapieoption bei Patienten mit pN2-Lungenkarzinom. Nachfolgende Untersuchungen legten die Vermutung nahe, dass bei persistierendem Lymphknotenbefall (ypN2) die Prognose ungünstig ist und diese Patienten keiner operativen Therapie unterzogen werden sollten. Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, wie die Überlebenswahrscheinlichkeit bei persistierendem Lymphknotenbefall ist und ob es Prognosefaktoren innerhalb dieser Gruppe gibt. Method…

Schlagworte

neoadjuvante Chemotherapie Thoraxchirurgie Lymphknotenmetastase persistierendes N2 neoadjuvant chemotherapy thoracic surgery lymph node metastasis persisting N2 disease Zentralblatt für Chirurgie