CareLit Fachartikel

Therapie der MuSK-MG und neue Antikörper bei Myasthenia gravis

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2015 · Heft 02 · S. 80-85

Dokument
1052885
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 42
Seiten
80-85
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bis zu 10 % der Myasthenia gravis (MG)-Patienten haben Antikörper gegen die spezifisch in der Skelettmuskulatur exprimierte Tyrosinkinase MuSK (MuSK-MG). Die MuSK-MG ist gekennzeichnet durch einen spezifischen klinischen Phänotyp und unterscheidet sich in ihrer Behandlung von der AChR-MG. Primärziel der Behandlung ist eine Reduktion der Muskelschwäche, besonders bei oropharyngealer oder ventilatorischer Beteiligung. Nur wenige MuSK-MG-Patienten können die Therapie wieder absetzen, die Mehrheit benötigt eine Langzeitbehandlung. Das Ansprechen auf Azetylcholinesterase-Hemmer (AChE-H) ist normalerwe…

Schlagworte

Myasthenia gravis MuSK LRP4 Agrin Diagnostik Therapie diagnostics therapy Aktuelle Neurologie