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Arbeitsvertraglicher Anspruch auf Einmalzahlungen erlischt nicht, wenn später abgeschlossene Tarifverträge den Arbeitnehmer nur in der Summe aller Vergütungsansprüche besser stell…

PflegeRecht, Neuwied · 2008 · Heft 8 · S. 381 bis 386

Dokument
105290
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 12
Seiten
381 bis 386
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Einmalzahlungen, insbesondere im Hinblick auf Urlaubs-und Weihnachts-geld, sind immer wieder Gegenstand von arbeitsgerichtlichen Ausein-andersetzungen. Vorliegend streiten die Parteien um arbeitsvertrag-liche Ansprüche auf Urlaubsgeld und Zuwendung für das Jahr 2006 sowie um die Berechtigung der Beklagten zum Gehaltsabzug.

Schlagworte

VERGÜTUNG ARBEITNEHMER ZUWENDUNG ARBEITSVERTRAG TARIFVERTRAG ARBEITGEBER ARBEITSZEIT ARBEITSVERHÄLTNIS ZEIT HÖHE ES LEISTUNG VERHALTEN DEUTSCHLAND BELEGSCHAFT RECHTSPRECHUNG