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Arbeitsvertraglicher Anspruch auf Einmalzahlungen erlischt nicht, wenn später abgeschlossene Tarifverträge den Arbeitnehmer nur in der Summe aller Vergütungsansprüche besser stell…
PflegeRecht, Neuwied · 2008 · Heft 8 · S. 381 bis 386
Dokument
105290
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einmalzahlungen, insbesondere im Hinblick auf Urlaubs-und Weihnachts-geld, sind immer wieder Gegenstand von arbeitsgerichtlichen Ausein-andersetzungen. Vorliegend streiten die Parteien um arbeitsvertrag-liche Ansprüche auf Urlaubsgeld und Zuwendung für das Jahr 2006 sowie um die Berechtigung der Beklagten zum Gehaltsabzug.
Schlagworte
VERGÜTUNG
ARBEITNEHMER
ZUWENDUNG
ARBEITSVERTRAG
TARIFVERTRAG
ARBEITGEBER
ARBEITSZEIT
ARBEITSVERHÄLTNIS
ZEIT
HÖHE
ES
LEISTUNG
VERHALTEN
DEUTSCHLAND
BELEGSCHAFT
RECHTSPRECHUNG