CareLit Fachartikel

Prospektive Studie: kombinierte orale Kontrazeptiva und Thromboserisiko – die Bedeutung der Familien- und Eigenanamnese für die Indikationsstellung zum APC-Resistenz-Test

M Ullrich, D Dörfler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1052906
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Ullrich, D Dörfler
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Den Leitlinien und Empfehlungen international anerkannter Fachgesellschaften zufolge soll vor Verschreibung eines kombinierten Kontrazeptivums eine APC-Resistenz-Bestimmung nur bei Patientinnen durchgeführt werden, die eine positive Eigen- oder Familienanamnese aufweisen. In Österreich existieren dazu bis dato keine Leitlinien. Sowohl das „Grazer Urteil“ als auch Studien, die auf eine niedrige Sensitivität der Familienanamnese hinweisen, haben zu einer anhaltenden Diskussion geführt. Hauptziele sind zu klären, ob sich die Familien- und Eigenanamnese als Instrument für die Indikationsstellung zum A…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde