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L1CAM-Immunhistochemie: Prüfung einer vielversprechenden Option im Management früher Typ 1 Endometriumkarzinome

F Kommoss, F Grevenkamp, F Fend, FA Taran, S Brucker, D Wallwiener, F Kommoss, S Lax, A Staebler, S Kommoss · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09

Dokument
1052948
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F Kommoss, F Grevenkamp, F Fend, FA Taran, S Brucker, D Wallwiener, F Kommoss, S Lax, A Staebler, S Kommoss
Ausgabe
Heft 09 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-09-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Nach heutigem Standard werden endometriale Adenokarzinome in prognostisch und therapeutisch relevante Gruppen mit niedrigem, intermediärem und hohem Risiko stratifiziert. Derzeit akzeptierte Risikofaktoren sind hierfür FIGO-Stadium und histologischer Typ (Typ I vs. II). In der Gruppe mit niedrigem oder intermediärem Risiko kommt es trotz überwiegend exzellenter Prognose in wenigen Fällen dennoch zu Rezidiven und tumorassoziierten Todesfällen, ohne dass eine diesbezügliche Vorhersage möglich wäre. Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Expression des Zelladhäsionsmoleküls L1CAM in diese…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde