CareLit Fachartikel

Die Stellung der Personalvertretungen bei Umsetzung der Nichtraucherschutzgesetze

Reich, A.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2008 · Heft 9 · S. 334 bis 340

Dokument
105295
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Reich, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 51
Seiten
334 bis 340
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Den Nichtraucherschutz versuchte man früher mit der Arbeitsstätten-verordnung1. Die Arbeitsstättenverordnung trifft aber nur Regelungen hinsichtlich der Beschäftigten, mag das auch Drittwirkungen für das Publikum haben. Im Bundesrecht gab es außerdem Regelungen in § 8 Abs. 3 Nr. 2, Abs. 4, Abs. 5 und § 14 Abs. 2 Nr. 8 der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr2 und in § 60 Abs. 4 Satz 1 und § 67 Abs. 2 Nr. 6 der Verordnung über den Bau und Betrieb von Straßenbahnen3.

Schlagworte

GESETZ SACHSEN-ANHALT RHEINLAND-PFALZ BRANDENBURG BADEN-WÜRTTEMBERG BAYERN ES TABAKWAREN GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN DEUTSCHLAND WELTGESUNDHEITSORGANISATION RICHTLINIE KRANKHEIT ARBEITSPLATZ BUNDESREGIERUNG ZIELE