Genitale Dysplasien bei Frauen nach Nierentransplantation – eine multizentrische Transversalstudie
C Grimm, J Marschalek, A Schmidt, M Kanzler, S Polterauer, M Sobulska, G Gyoeri, F Muehlbacher, A Reinthaller, S Helmy · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2014 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Nierentransplantierte Patientinnen haben ein erhöhtes Risiko für humane Papillomavirus- (HPV) assoziierte Malignome des Genitaltraktes. Ziel dieser Studie war es Inzidenzraten genitaler Dysplasien, Frequenz der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen, sowie unabhängige Risikofaktoren für die Entstehung genitaler Dysplasien in dieser Kohorte zu untersuchen. Methodik: In dieser multizentrischen Transversalstudie wurden 262 Patientinnen, die zwischen 1980 und 2012 an der Medizinischen Universität Wien nierentransplantiert wurden, eingeschlossen. Soziodemographische Patientendaten, Frequenz und Resulta…