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Anmerkung zu den Beschlüssen des Landgerichts Magdeburg vom 18. Juni 2008 (Az.: 21 Qs 44 a/08 und 21 Qs 44 b/08)

Die Personalvertretung, Berlin · 2008 · Heft 9 · S. 349 bis 351

Dokument
105300
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 51
Seiten
349 bis 351
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Den beiden parallelen Entscheidungen des Landgerichts Magdeburg vom 18. Juni 2008 liegt jeweils eine Beschwerde eines Mitgliedes des Polizeihauptpersonalrates zugrunde. Die beiden Beschwerdeführer sollten vor dem Zehnten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Landtages von Sachsen-Anhalt1 als Zeugen aussagen und haben die Aussage unter Berufung auf ihre Schweigepflicht aus § 10 Personalvertretungsgesetz Sachsen-Anhalt verweigert.

Schlagworte

GERICHT SCHWEIGEPFLICHT SACHSEN-ANHALT RECHTSPRECHUNG PERSONALRAT ZEUGNISVERWEIGERUNGSRECHT ENTSCHEIDUNG ES LITERATUR PERSONEN VERTRAUEN HÖHE ARBEIT Die Personalvertretung Berlin