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Perspektiven der genetischen Forschung bei Essstörungen am Beispiel der Anorexia nervosa

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2015 · Heft 01 · S. 8-10

Dokument
1053241
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 65
Seiten
8-10
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Genetische Mechanismen sind für die Körpergewichtsregulation und für Essstörungen (z. B. Anorexia nervosa; AN) relevant. Obwohl Genom-weite Assoziationsstudien (GWAS) bislang ca. 100 chromosomale Regionen identifiziert haben, die das Körpergewicht beeinflussen, konnte bislang nur ein kleiner Teil der Varianz durch molekulargenetische Faktoren aufgeklärt werden. Für AN zeigten GWAS bislang keine Genom-weit signifikanten Genloci auf. Es gibt erste Hinweise auf epigenetische Mechanismen für die beschriebenen Phänotypen. Epigenomik kann unser Verständnis der Regulation des Körpergewichts einschließli…

Schlagworte

Molekulargenetik Epigenetik Genom-weite Assoziationsstudien molecular genetics epigenetics genome-wide association studies Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie