Wirksamkeit homöopathischer Arzneien bei der akuten Höhenkrankheit
N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2015 · Heft 02 · S. 83-85
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Sowohl anspruchsvolle Touren im Eis und Schnee bis in Höhen von 6500 m als auch Wanderungen zum Gipfel des Kilimanjaro mit 5893 m oder durch das Tal des Kali Gandaki bis 3000 m (Jomsom) in Nepal fallen unter den Begriff des Trekkings, wann immer das Gepäck von „anderen“ getragen wird. Dieser verallgemeinernde Begriff verleitet immer mehr auch Untrainierte zu Touren in hohe Gebirgsregionen ohne Kenntnis der gesundheitlichen Risiken. Bei der akuten Höhenkrankheit haben sich schulmedizinisch zum einen Nifedipin, zum andern Dexamethason teilweise bewährt. Dazu gibt es bewährte Alternativen aus der Ho…