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Muir-Torre-Syndrom und periokuläres Talgdrüsenkarzinom: Rolle der Immunohistologie?

C Eulufi, A Rieger, E Bertelmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2014 · Heft 12

Dokument
1053319
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
C Eulufi, A Rieger, E Bertelmann
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Seiten
–
Erschienen: 2014-12-05 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Talgdrüsenkarzinome sind seltene Tumoren, die vorwiegend in der zweiten Lebenshälfte auftreten. Klinisch wenig charakteristisch, werden sie oft mit Chalazion, chronischer Blepharitis oder Karbunkeln verwechselt. Die Diagnose wird meistens erst histologisch gestellt. Talgdrüsenneoplasien können sporadisch oder im Rahmen eines Muir-Torre-Syndroms auftreten. Das Muir-Torre-Syndrom ist eine seltene autosomal-dominant vererbte Genodermatose, gekennzeichnet durch Auftreten multipler Talgdrüsentumore assoziiert mit mindestens einem viszeralen Malignom ohne prädisponierenden Faktor. Es ist somit eine Varian…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde