CareLit Fachartikel

Pharmakologisches Neuroenhancement aus Sicht der Suchtmedizin

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2015 · Heft 02 · S. 83-90

Dokument
1053454
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 83
Seiten
83-90
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Pharmakologisches „Cognitive Enhancement“ (CE) oder auch „pharmakologisches Neuroenhancement“ (PN) beschreibt die Einnahme diverser Substanzen durch Gesunde mit dem Ziel, die eigene geistige Leistungsfähigkeit vor allem bezüglich Vigilanz, Aufmerksamkeit, Konzentration, Gedächtnis und Motivation zu verbessern. Die eingenommenen Substanzen lassen sich in Stimulanzien (Methylxanthintyp wie Koffein, Amphetamintyp wie Methylphenidat, Amphetamine und Modafinil) und Nicht-Stimulanzien (verschreibungspflichtige Medikamente wie Antidementiva, Antidepressiva und frei verkäufliche Präparate wie Phytopharma…

Schlagworte

Pharmakologisches Neuroenhancement Suchtmedizin Stimulanzien Missbrauch Abhängigkeit cognitive enhancement substance misuse/addiction stimulants misuse addiction Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie