CareLit Fachartikel

Konvergente Validität von SKID-II und TCI: Kategoriale vs. dimensionale Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen am Beispiel von Gefangenen mit Kurzzeitstrafe

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2015 · Heft 03 · S. 157-161

Dokument
1053463
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 83
Seiten
157-161
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um die Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen zu objektivieren, werden in zunehmendem Maße strukturierte klinische Interviews und standardisierte Fragebogeninstrumente eingesetzt. Diese gelangen jedoch aufgrund unterschiedlicher methodischer Ansätze z. T. zu divergenten Ergebnissen. Folglich bestand das Ziel darin, die konvergente Validität des Strukturierten Klinischen Interviews für DSM-IV-Achse-II-Störungen (SKID-II) als Vertreter des kategorialen Ansatzes und des Temperament- und Charakterinventars (TCI) als Beispiel des dimensionalen Vorgehens zu ermitteln. Die diagnostischen Übereinstimmun…

Schlagworte

Diagnostik Persönlichkeitsstörung Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV-Achse-II-Störungen (SKID-II) Temperament- und Charakterinventar (TCI) konvergente Validität diagnostics personality disorder Structured Clinical Interview for DSM IV Axis II Disorders (SCID-II) Temperament and Character Inventory (TCI) convergent validity Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie