CareLit Fachartikel

Können Mitarbeiter (MA) oder Patienten (Pat.) voraussagen, ob sich die 6-Minuten-Gehstrecke (6MGS) bei einem Wiederholungs-6-Minuten-Gehtest (W-6MGT) relevant verbessert?

S Wingart, N Lehbert, A Leithäuser, C Sachse, D Jelusic, M Wittmann, K Schultz, M Schuler · Pneumologie · 2015 · Heft 02

Dokument
1053536
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S Wingart, N Lehbert, A Leithäuser, C Sachse, D Jelusic, M Wittmann, K Schultz, M Schuler
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-02-04 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Ein W-6MGT zu Beginn und Ende einer Intervention wird in der Literatur zunehmend gefordert, würde jedoch einen erheblichen personellen Mehraufwand bedeuten. Im eigenen Patientengut an 502 COPD-Pat. zeigte sich bei der Durchführung von einem oder zwei 6MGT kein Unterschied in der mittleren Verbesserung (Δ) der 6MGS am Ende der Reha (Δ jeweils 1. Test: T0 → T1 = 81,7 m, Δ jeweils bester von zwei Tests: T0 → T1 = 81,3 m). Zu T0 war der W-6MGT jedoch bei 16,1% der Pat. relevant (um ≥10%) besser als der erste (zu T1 in 10,8%). Dies kann im Einzelfall wichtig sein. Die Frage war, ob erfahrene 6MGT-MA oder…

Schlagworte

Pneumologie