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Tracheotomie – chirurgisch und perkutan

L. Hillejan, H. Rawert · Zentralblatt für Chirurgie · 2015 · Heft 03 · S. 339-360

Dokument
1053579
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
L. Hillejan, H. Rawert
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
339-360
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tracheotomien werden heute überwiegend aus zwei Gründen durchgeführt: Erleichterung der Langzeitbeatmung und der Entwöhnung vom Respirator, Verhinderung von Komplikationen durch eine prolongierte translaryngeale Intubation. Die offene chirurgische Technik der Tracheotomie („surgical tracheostomy“, ST) hat trotz der breiten Anwendung der perkutanen Dilatationstracheotomie („percutaneous dilational tracheostomy“, PDT) auch heute noch einen gesicherten Stellenwert. Peri- und postoperative Komplikationen sowie die Letalität der beiden konkurrierenden Methoden sind laut Literatur vergleichbar. Bei der…

Schlagworte

Langzeitbeatmung Entwöhnung perkutane Dilatationstracheotomie (PDT) chirurgische Tracheotomie (ST) Stoma Trachealkanüle mechanical ventilation weaning percutaneous dilatational tracheostomy (PDT) surgical tracheostomy (ST) tracheal cannula Zentralblatt für Chirurgie