CareLit Fachartikel

Beidseitige Humeruskopfluxationsfraktur (rechts AO 11C3.3; links AO 11A1.3) ohne direktes Trauma im Rahmen der primären Manifestation eines Grand-Mal-Anfalls – Fallbericht und Lit…

M. M. Ploeger, P. H. Pennekamp, M. C. Müller, K. Kabir, C. Burger, D. C. Wirtz, J. Schmolders · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2015 · Heft 06 · S. 643-647

Dokument
1053587
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. M. Ploeger, P. H. Pennekamp, M. C. Müller, K. Kabir, C. Burger, D. C. Wirtz, J. Schmolders
Ausgabe
Heft 06 / 2015
Jahrgang 153
Seiten
643-647
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Auftreten von Frakturen bei Epileptikern ist nicht ungewöhnlich und häufig auf direkte Traumata durch Stürze zurückzuführen. Gegenüber der Normalbevölkerung wird das Risiko des Auftretens einer Fraktur als um 50 % höher beziffert. Am häufigsten sind diesbezüglich auftretende Frakturen des proximalen Femurs und des Hüftgelenks. Im Bereich der Schulter werden bei Epileptikern häufig dorsale Luxationen beobachtet. Treten diese beidseits auf, ist dies sehr wahrscheinlich auf einen Krampfanfall zurückzuführen. Beidseitige Humeruskopfluxationsfrakturen sind wiederum deutlich seltener. Wir beschreib…

Schlagworte

Humeruskopfluxationsfraktur Epilepsie Grand-Mal-Anfall Schulterluxation dislocation fracture of the humeral head epileptics seizure shoulder dislocation Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie