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Die Dosologiedebatten in der Homöopathie in Deutschland, den USA und Großbritannien im 19. und 20. Jahrhundert

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2015 · Heft 03 · S. 116-120

Dokument
1053630
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 59
Seiten
116-120
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dosierungsdebatten spielen in der heutigen Homöopathie nur noch eine untergeordnete Rolle, doch waren sie zwischen 1830 und 1960 von großer Bedeutung. Die Anhänger der Hochpotenzen sahen sich als die wahren Erben Hahnemanns, während ihre Gegenspieler vor allem als Verfechter einer naturwissenschaftlich abgesicherten Lehre auftraten. Letztendlich triumphierten die Anhänger der höheren Potenzen sowohl in Großbritannien als auch in den USA und Deutschland.

Schlagworte

Hochpotenzen Tiefpotenzen Deutschland USA Großbritannien High potencies low potencies Germany Great Britain Zeitschrift für Klassische Homöopathie