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Orale Antikoagulation bei Niereninsuffizienz – Aktuelle Datenlage zu einem wesentlichen Entscheidungsdilemma

Markus Ketteler · Der Klinikarzt · 2015 · Heft S 01 S 01 · S. 40-44

Dokument
1053771
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Markus Ketteler
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2015
Jahrgang 44
Seiten
40-44
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Patienten mit fortgeschrittener Niereninsuffizienz weisen ein erhöhtes Risiko für leitliniengemäß antikoagulationspflichtige Erkrankungen auf. Im Vordergrund steht hier eine hohe Inzidenz und Prävalenz für Vorhofflimmern, aber auch Herzklappenersatzoperationen sind in diesem Kollektiv nicht selten anzutreffen. In diesem Kontext gibt es aber insbesondere bei Dialysepatienten Vorbehalte hinsichtlich des Einsatzes von oralen Vitamin-K-Antagonisten, da diese über eine Karboxylierungshemmung des kalzifikationsinhibitorischen Faktors Matrix Gla Protein (MGP) das ohnehin schon erhöhte Gefäßverkalkungsrisiko dieser Pati…

Schlagworte

Oral anticoagulation DOAC vitamin K antagonists renal insufficiency dialysis patients stroke risk bleeding risk Der Klinikarzt