Simulation von Niedrigdosis CT-Angiografien der hirnversorgenden Gefäße zur Abschätzung des Potentials zur Dosiseinsparung
S Ellmann, M Kramer, T Allmendinger, A Eller, F Kammerer, M May, M Lell, M Uder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2015 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: CT-Angiografien (CTA) haben durch den technischen Fortschritt der letzten Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen und werden regelmäßig zur Detektion von Aneurysmata und Stenosen der hirnversorgenden Gefäße eingesetzt. Die Untersuchung ist in hohem Maße reproduzierbar und kann für den Patienten als weitgehend risikolos angesehen werden. Eine relevante Nebenwirkung von CTA ist allerdings die Belastung des Patienten mit ionisierender Strahlung. Diese kann durch eine Verringerung des Röhrenstroms gesenkt werden, was jedoch zu einer Erhöhung des Bildrauschens führt. Es stellt sich somit die Frage, wie wei…