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Monoamniale Zwillingsschwangerschaften – Betreuung und Ausgang von Hochrisikoschwangerschaften

S Geiler, S Riße, H Stepan, R Faber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 06

Dokument
1053851
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Geiler, S Riße, H Stepan, R Faber
Ausgabe
Heft 06 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-06-09 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Monoamniale Geminigraviditäten treten selten auf und sind aufgrund der fetalen Gefährdung durch Nabelschnurumschlingungen, Frühgeburt und angeborenen Anomalien Hochrisikoschwangerschaften. Jüngere Daten zeigen, dass der perinatale Ausgang dennoch sehr gut ist, wenn die Schwangerschaften bis zur 20. Schwangerschaftswoche komplikationslos verlaufen. Die nachgewiesenen Nabelschnurumschlingungen stellen dabei keinen Grund für eine erhöhte Mortalität dar. Diese beruhen eher auf angeborenen Anomalien, TRAP-sequenzen oder spontanen Fehlgeburten in frühen Schwangerschaftswochen. Methode: Im Zeitraum von 200…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde