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Gastroösophageale Refluxerkrankung und maligne Transformation – für Männer und Frauen ein gleich großes Risiko?

N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 08 · S. 779-781

Dokument
1053957
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Jahrgang 53
Seiten
779-781
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die gastroösophageale Relfluxerkrankung (GERD) hat gerade in der westlichen Welt eine hohe Prävalenz. Patienten mit GERD haben ein etwa 10 %iges Risiko einen Barrett-Ösophagus zu entwickeln, der wiederum ein Risiko für die Entstehung eines ösophagealen Adenokarzinoms darstellt. Männer haben eine höhere Intensität der GERD in Hinblick auf den Grad der Entzündung und den Säurereflux. Aus diesem Grund ist das Risiko einen Barrett-Ösophagus zu entwickeln bei Männern etwa 2 – 3-fach erhöht und für ein ösophageales Adenokarzinom sogar 3 – 6-mal höher als bei Frauen.

Schlagworte

Barrett-Ösophagus Ösophaguskarzinom Refluxösophagititis GERD Barrett's esophagus esophageal cancer reflux esophagititis Zeitschrift für Gastroenterologie