Zerviko-isthmisch-corporale ektope Gravidität – Ein Fallbericht
H Schaffenrath, A Ramoni, S Fessler, S Kropshofer, A Widschwendter, C Marth, M Scheier · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die Zervikalgravidität stellt eine sehr seltene Form (< 1%) der „ektopen Schwangerschaften“dar Die Inzidenz liegt bei 1:9000 Schwangerschaften. Ein Häufung wird nach in vitro Fertilisationen (3,7%) sowie nach operativen Eingriffen im Bereich der Cervix oder Sectiones vermutet. Die Implantation der Blastozyste in der Zervix kann zu lebensbedrohlichen Blutungen führen,welche eine Hysterektomie erfordern. Fallbericht: 32-jährige Patientin, Primigravida ohne Voroperationen der Gebärmutter. Vermutete Zervikalgravidität seit der 11. Schwangerschaftswoche. Zuweisung an unsere Abteilung erfolgt in der 18. SS…