Funktionelle und somatoforme Störungen im Spiegel von ICD-10-Routinedaten
N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2015 · Heft 11 · S. 439-444
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die ICD-10 bietet die Möglichkeit der Doppelverschlüsselung von Diagnosen bei den funktionellen Störungen auf der einen, den somatoformen Störungen auf der anderen Seite. Anhand von selektiven Routinedaten der Daimler BKK für die Jahre 2008–2010 wurden die Abrechnungshäufigkeiten spezifischer funktioneller Diagnosen denjenigen der somatoformen Störungen gegenübergestellt, Zusatzdiagnosen erfasst und mit epidemiologischen Daten verglichen. Ziel war, aus Abrechnungszifferperspektive die Diagnosestellung beim routinemäßigen Umgang mit Patienten mit nicht-spezifischen, funktionellen und somatoformen…