CareLit Fachartikel

PHP-Konjugat beim distributiven Schock

N.N. · Journal Club AINS · 2015 · Heft 02 · S. 68-69

Dokument
1054026
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 4
Seiten
68-69
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Wenn Patienten bei einem distributiven Schock mit stark vermindertem peripherem Gefäßwiderstand und Organminderperfusion nicht auf Katecholamine ansprechen, ist die Prognose schlecht. Wirksame alternative Behandlungsmethoden sind gefragt. Möglicherweise könnte die Entfernung von Stickstoffmonoxid (NO), einem potenten Vasodilatator, aus dem Kreislauf helfen. Ein entsprechendes Pyridoxalat-Hämoglobin-Polyoxyethylen-Konjugat (PHP-Konjugat) konnte in einer Phase-II-Studie den Blutdruck positiv beeinflussen. Eine Phase-III-Studie wurde jetzt veröffentlicht.

Schlagworte

Journal Club AINS