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Komplikationen nach Anlage einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie – eine retrospektive Analyse

A. Jafari, T. J. Weismüller, T. Tonguc, J. C. Kalff, S. Manekeller · Zentralblatt für Chirurgie · 2016 · Heft 04 · S. 442-445

Dokument
1054062
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A. Jafari, T. J. Weismüller, T. Tonguc, J. C. Kalff, S. Manekeller
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
442-445
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Patienten mit maligner Grunderkrankung oder benignen Schluck- und Passagestörungen ist eine physiologische, enterale Ernährung die Basis zur Vermeidung kataboler Stoffwechselvorgänge. Hier hat sich die Anlage einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) bewährt. Deren Überlegenheit gegenüber anderen Verfahren konnte in klinischen Studien wiederholt nachgewiesen werden. Trotz geringer Invasivität weist die Anlage einer PEG jedoch eine nicht unerhebliche Komplikationsrate auf. Patienten und Methoden: Es wurde eine retrospektive Analyse der PEG-Anlagen zwischen Januar 2005 und Dezember 201…

Schlagworte

perkutane endoskopische Gastrostomie Komplikationsrate enterale Ernährung percutaneous endoscopic gastrostomy tube complication rate enteral nutrition Zentralblatt für Chirurgie