Gestörte kraniofaziale Anatomie in aneuploiden Feten – Objektive Analyse mittels Bestimmung des MMN-Winkels
J Weichert, M Gembicki, R Axt-Fliedner, A Kawecki, C Enzensberger, J Degenhardt, M Krapp, P Kreiselmaier, D Hartge · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2015 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Untersuchungen zur Validität des neuen Maxilla-Mandibula-Nasion-Winkels (MMN) bei der Charakterisierung kraniofazialer Anomalien in aneuploiden Feten im 2. Trimenon. Methoden: Im Rahmen dieser retrospektiven Studie wurden midsagittale 2D-Aufnahmen und 3D Volumendaten von insgesamt 144 aneuploiden Feten durch Bestimmung des MMN analysiert. Letzterer ergibt sich aus dem resultierenden Winkel zwischen der Frontal Profile Line und der Mandibulo-Maxillary Line und der Mandibula als gemeinsamer Basis. Ergebnisse: Insgesamt konnten 137/144 Feten in die Studie eingeschlossen werden. Das mittlere GA lag bei 24+2 SS…