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Inhibierung der Leukozytentransmigration spielt eine Rolle in der Pathogenese der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie

B Redwan, MP Winter, I Lang, S Fischer · Zentralblatt für Chirurgie · 2015 · Heft 09

Dokument
1054188
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
B Redwan, MP Winter, I Lang, S Fischer
Ausgabe
Heft 09 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-09-09 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Einführung: Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie CTEPH tritt bei 0,5 – 9% aller Patienten, die eine Lungenembolie erlitten haben, auf. Bei diesen Patienten führt die gestörte Thrombusauflösung zu einer Persistenz der Thromben in den pulmonalen Blutgefäßen und somit zur Druckerhöhung in der Lungenstrombahn. In der Folge entwickelt sich eine chronische Rechtsherzinsuffizienz. Die Leukozytentransmigration (LTM) ist ein kritischer Prozess im Rahmen der Auflösung venöser Thromben (VT). In der vorliegenden Arbeit wurde die Rolle der LTM bei der CTEPH-Entstehung im Mausmodell (VT) und an humanen CTEPH-T…

Schlagworte

Zentralblatt für Chirurgie