CareLit Fachartikel

Inkonsistenz und Selbstlimitierung bei der EFL-Leistungsdiagnostik nach Isernhagen unter Berücksichtigung sozioökonomischer Kontextfaktoren

N.N. · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2016 · Heft 01 · S. 9-16

Dokument
1054264
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 26
Seiten
9-16
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die erwerbsbezogene motorische Leistungsfähigkeit kann messtechnisch nicht direkt erfasst werden. Die Ergebnisse der üblichen kurativ-medizinischen Diagnostik korrelieren nur unzureichend mit den tatsächlichen Auswirkungen körperlicher Beeinträchtigungen (Handicap) auf die tatsächliche Leistungsfähigkeit. Assessmentsysteme dienen der Objektivierung des Leistungsvermögens und Steuerung zielgerichteter Hilfe zur Teilhabe (Participation). Neben den Kontextfaktoren der ICF ist die Leistungsbereitschaft der Probanden bei der Testdurchführung von motivationalen Faktoren beeinflusst. Ausgehend von kasui…

Schlagworte

EFL (Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit) Assessment nach Isernhagen Testleistung negative Befundverzerrung Beschwerdevalidierung sozioökonomische Problemlage Isernhagen EFL Assessment test performance symptom exaggeration symptom validity test sozio-economic problem situation Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin