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Uterusruptur nach B-Lynch-Nähten und Massentransfusion

C Hug, F Markfeld-Erol, M Kunze, H Prömpeler · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
1054300
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Hug, F Markfeld-Erol, M Kunze, H Prömpeler
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die postpartale Atonie ist die häufigste Ursache für eine postpartale Blutung und mit einer relevanten Morbidität verbunden. In einigen Fällen ist die Hysterektomie notwendig um die Blutung zu stoppen. Alternativ kommen Uteruskompressionsnähte (B-Lynch-Nähte) bei unstillbaren postpartalen Blutungen zum Einsatz und ermöglichen so den Erhalt des Uterus. Seltene Risiken der Kompressionsnähte sind Infertilität, Nekrose, Menstruationsstörungen, erneute Atonie und Uterusruptur in der Folgeschwangerschaft. Kasuistik: 37-jährige Zweitgebärende im Z.n. sekundärer Sectio 2011 mit schwerster atonischer Nachblu…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie