CareLit Fachartikel

Serumparameter in der Diagnose des Kompartmentsyndroms nach laparoskopischen gynäko-onkologischen Operationen

K Hefler-Frischmuth, J Lafleur, G Brunnmayr-Petkin, F Roithmeier, V Unterrichter, L Hefler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 04

Dokument
1054460
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Hefler-Frischmuth, J Lafleur, G Brunnmayr-Petkin, F Roithmeier, V Unterrichter, L Hefler
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-04-07 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Beim Kompartmentsyndrom kommt es bei geschlossenem Haut- und Weichteilmantel zu einem erhöhten Gewebedruck und folglich zur Verminderung der Gewebedurchblutung führt, woraus neuromuskuläre Störungen oder Gewebe- und Organschädigungen resultieren können. Nach langdauernden gynäkologischen Laparoskopien wird eine Inzidenz des Kompartmentsyndroms von 0,3% angegeben. Der Wert von prophylaktischen Maßnahmen ist unklar. Wichtig ist eine rechtzeitige Diagnose. Gerade bei intubierten Patientinnen ist eine Diagnose schwierig. Methode: Bei Verdacht auf Kompartmentsyndrom nach einer gynäko-onkologischen Lapa…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde