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Das Reizdarmsyndrom – Alles andere als „Einbildung“

Thomas Frieling · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2015 · Heft 03 · S. 168-174

Dokument
1054468
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Thomas Frieling
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 5
Seiten
168-174
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Abstract Das Reizdarmsyndrom ist eine organische Erkrankung, die, historisch bedingt, als Kombination von Symptomen (Symptom-Cluster) ohne Kenntnis der Pathophysiologie beschrieben wurde. Nach der noch gültigen Rom-III-Konsensus-Definition muss eine Kombination von Bauchbeschwerden mit Stuhlgangveränderungen vorliegen. Die deutsche Definition ist freier und beinhaltet die Einschränkung der Lebensqualität, eine gynäkologische Untersuchung und eine Koloskopie zur Diagnosesicherung. Das Reizdarmsyndrom ist eine der häufigsten Gründe, warum Patienten einen Arzt aufsuchen und ist deshalb eine erhebliche sozioökonomis…

Schlagworte

Reizdarmsyndrom Symptom-Cluster Rom-III-Konsensus-Definition S3-Leitlinie Ausschlussdiagnostik Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung