Schematherapeutische Supervision
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2015 · Heft 01 · S. 51-55
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Schematherapie (ST) wurde für Patienten mit schweren Störungen entwickelt, in deren Behandlung es häufig zu problematischen und interaktionell herausfordernden Therapiesituationen kommt. Dabei sind häufig nicht nur Muster des Patienten, sondern auch des Behandlers aktiviert. In der ST-Supervision können auch Letztere mit dem sog. Modusmodell konzipiert und geklärt werden. Da der ST-Ansatz sehr pragmatisch ist, können auch Supervisionssituationen, die andere Behandlungsverfahren als Schematherapie zum Gegenstand haben, bearbeitet werden. Der Übergang zur Selbsterfahrung ist dabei fließend und muss immer refl…