CareLit Fachartikel

Renale Denervation bei nicht-kontrollierter arterieller Hypertonie

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 05 · S. 363

Dokument
1054506
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
363
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die arterielle Hypertonie stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die kardiovaskuläre Sterblichkeit dar und ist trotz der Verfügbarkeit effizienter Medikamente in Deutschland unzureichend kontrolliert. Die Schein-Prozedur kontrollierte Symplicity HTN-3 Studie erreichte den Sicherheitsendpunkt, verfehlte jedoch den primären Effektivitätsendpunkt. Die Fachgesellschaften vertreten den Standpunkt, dass die renale Denervation keine Alternative zu einer etablierten nicht medikamentösen und medikamentösen Therapie darstellt. Sie ist bei therapierefraktären Patienten im Einzelfall als zusätzliches Verf…

Schlagworte

renale Denervation therapierefraktäre Hypertonie Positionspapier renal denervation refractory hypertension position paper DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift