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Wie werden Schilddrüsenknoten therapiert?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 08 · S. 573-577

Dokument
1054522
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
573-577
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schilddrüsenknoten sind ein häufiger Befund in Deutschland. Etwa jeder Vierte ist davon betroffen. Bei den meisten Schilddrüsenknoten handelt es sich um benigne Befunde. Insbesondere echoarme Knoten mit Mikroverkalkungen, unregelmäßigem Randsaum oder verstärkter Durchblutung sind Malignom-verdächtig. Die meisten, vor allem kleine Knoten, sind nicht zwingend therapiebedürftig. Eine Jodid-Supplementation (nach Ausschluss einer Autonomie) sollte jedoch erfolgen. Eine Kombinationstherapie bestehend aus Schilddrüsenhormon und Jodid insbesondere zur Behandlung größerer Knoten hat noch bessere Behandlun…

Schlagworte

Struma nodosa Therapie autonomes Adenom Hyperthyrose goiter therapy benign adenoma thyrotoxicosis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift