CareLit Fachartikel

Die Assoziation zwischen Depressivität und schlechter glykämischer Kontrolle wird durch eine reduzierte Diabetes-Selbstbehandlung vermittelt: Eine Strukturgleichungsanalyse

A Schmitt, A Reimer, N Hermanns, B Kulzer, D Ehrmann, M Krichbaum, J Huber, T Haak · Diabetologie und Stoffwechsel · 2016 · Heft 04

Dokument
1054711
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
A Schmitt, A Reimer, N Hermanns, B Kulzer, D Ehrmann, M Krichbaum, J Huber, T Haak
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-04-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Die behaviorale Hypothese von Depression und Hyperglykämie besagt, Depressivität sei mit einer reduzierten Diabetes-Selbstbehandlung assoziiert und führe daher zu einer schlechteren Blutzuckereinstellung. Für diese Auffassung gibt es jedoch kaum überzeugende Evidenz. Daher untersuchte die vorliegende Studie Assoziationen zwischen depressiver Stimmung, Diabetes-Selbstbehandlung und Blutzuckereinstellung. Methodik: 248 Typ-1- und 182 Typ-2-Diabetespatienten (54% weiblich; Alter 47 ± 15 Jahre; BMI 30 ± 10 kg/m2; Diabetesdauer 15 ± 10 Jahre; HbA1c 8,5 ± 1,6%) wurden mittels Fragebögen bezüglich depres…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel