T1-, T2-Mapping und Bestimmung der extrazellulären Volumenfraktion (ECV): Sind das die neuen Hounsfield-Einheiten?
C Lücke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurzfassung: Die klassische Herangehensweise der kardialen Gewebedifferenzierung mittels Magnetresonanztomografie basiert auf einer qualitativen Beurteilung von T1- und T2-gewichteten Sequenzen sowie dem Verteilungsmuster von gadoliniumbasierten Kontrastmitteln in T1-gewichteten IR-Sequenzen, d.h. des Late Enhancements. Diese Methoden sind robust und werden zuverlässig in der täglichen klinischen Routine für die Detektion und Differenzierung von verschiedenen Herzerkrankungen eingesetzt. Sie weisen jedoch Schwächen in der Beurteilung von subtilen diffusen und globalen Signalalterationen des Myokards auf. Das ist…