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Die thorakoepigastrische Lappenplastik als Rettungsanker bei Wundheilungsstörungen nach Mastektomie und simultaner Implantatrekonstruktion mit dermaler Matrix (Epiflex)

F Masberg, I Strouthou, R Mett · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2016 · Heft 04

Dokument
1054847
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
F Masberg, I Strouthou, R Mett
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-04-26 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Fragestellung: Protrahierte Wundheilungsstörungen sind in Verbindung mit hautsparenden bzw. mamillenerhaltenden Mastektomieverfahren und implantatbasierter simultaner Brustrekonstruktion trotz Einsatz von dermalen Matrizes ein anhaltendes Problem. Häufige Ursachen sind Durchblutungsstörungen des erhalten gebliebenen Brusthautmantels mit nachfolgenden Wundrandnekrosen und daraufhin auftretenden Wunddehiszenzen. Aber auch eine postentzündliche Fibrose infolge chemotoxischer Gewebereaktion mag nachträglich zu einer relevanten Schädigung des fragilen Gefäßnetzes der ausgedünnten Brusthaut führen. Kommt es hierbei zu…

Schlagworte

Lappenplastik Wundheilungsstörungen Matrix Verwendung Simultaner Wundrandnekrosen Hierbei Ersatz Fällen Wundheilung Wurde Unterbrustfalte Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie