CareLit Fachartikel

Spezialisierte ambulante PalliativversorgungEin weiterer Schritt zur Verbesserung der Versorgung sterbender Menschen zu Hause und in stationären Pflegeeinrichtungen

Hiemenz, T.; · Krankendienst, Freiburg · 2008 · Heft 9 · S. 293 bis 298

Dokument
105489
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankendienst, Freiburg
Autor:innen
Hiemenz, T.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 81
Seiten
293 bis 298
Erschienen: 2008-09-30 00:00:00
ISSN
0023-4486
DOI

Zusammenfassung

Mit dem GKV- Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) haben gesetzlich Krankenversicherte nach § 37b SGB V seit dem 1. April 2007 Anspruch auf eine „spezialisierte ambulante Palliatiwersorgung (SAPV}. Laut Gesetz umfasst die SAPV ärztliche und pflegerische Leistungen und deren Koordination. Zum Selbstverständnis von Palliatiwersorgung gehört die Multiprofessionalität. Aber schon der Begriff „spezialisiert wirft die Frage auf, wie es mit der Abgrenzung zur „allgemeinen Palliatiwersorgung bestellt ist. Nach der Verabschiedung der Richtlinien zur SAPV durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) liegen mit Schreiben vo…

Schlagworte

STERBEHILFE GESETZ POLITIK RICHTLINIE HOSPIZ PFLEGE KRANKENHAUS MENSCHEN ALTENHILFE ORGANISATIONEN STIMME PALLIATIVMEDIZIN PRAXIS HOFFNUNG SCHREIBEN INTENTION