CareLit Fachartikel

Interobserver Variabilität bei MRT-Pelvimetrien in der Geburtshilfe

A von Bismarck, M Franz, M Delius, B Ertl-Wagner, C Hübener, C Deppe, S Mahner, U Hasbargen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1055065
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A von Bismarck, M Franz, M Delius, B Ertl-Wagner, C Hübener, C Deppe, S Mahner, U Hasbargen
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Bei Schwangeren mit spezieller Risikokonstellation wie Beckenendlage (BEL), V.a. cephalopelvines Missverhältnis oder Z.n. Sectio/Beckentrauma ist die antenatale MRT-Pelvimetrie die objektivste Methode die Erfolgschancen für einen vaginalen Geburtsversuch zu prognostizieren. In der klinischen Routine erfolgt die Befundung durch Radiologen als auch Geburtshelfer. Ziel der Arbeit ist es, die Reproduzierbarkeit der Messungen unterschiedlicher Untersucher zu vergleichen. Materialien: Konsekutive Erfassung aller Einlingsschwangeren, die am Perinatalzentrum Großhadern eine antenatale MRT Pelvimetrie erhalt…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde